Donnerstag, 29. Juni 2017

Nebenkosten fallen günstiger aus

„Vor allem den weiterhin günstigen Energiepreisen ist es zu verdanken, dass die Nebenkosten derzeit günstiger ausfallen als noch vor zwei Jahren“, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte. Hierauf weist auch Ulrich Ropertz, der Geschäftsführer des Deutschen Mieterbundes gegenüber der Deutschen Presse-Agentur hin. Denn während die Ausgaben für Heizung und Warmwasser 2016 zurückgingen, hätten sich die übrigen Betriebskosten im Durchschnitt nicht großartig verändert – wobei es regionale Unterschiede geben kann. Nebenkosten für Heizen, Wasser und Abwasser, den Hausmeister oder die Müllabfuhr machen in Deutschland im Schnitt etwa ein Viertel der Wohnkosten aus. Die größten Kosten verschlingt aber die Position „Heizen“. „Mieter wie Immobilienbesitzer profitieren also deutlich von dieser Entwicklung“, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.

Dienstag, 27. Juni 2017

In den Metropolen koppeln sich die Immobilien-Kaufpreise von den Einkommen ab


„Nicht nur gefühlt, sondern auch real steigen die Kaufpreise von Immobilien in den Großstädten schneller als die verfügbaren Einkommen“, erklären die Experten von Gallus Immobilien Konzepte. Sie beziehen sich dabei auf eine Studie des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, die dies bestätigt. Demnach haben sich die Preise von Wohneigentum von den verfügbaren Einkommen in den sechs größten deutschen Städten signifikant abgewandt. Dabei handelt es sich um die Städte Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt und Stuttgart. Hier seien die Kaufpreise seit dem Jahr 2007 durchschnittlich um mehr als 50 Prozent gestiegen – also deutlich mehr als die durchschnittlichen Einkommen in dieser Zeit. „Dies bestätigt einmal mehr den deutlichen Nachfrageüberhang in den Städten, aber gleichzeitig auch, dass es inzwischen viele andere Gründe gibt, die zu Preissteigerungen führen, beispielsweise das Interesse internationaler Investoren“, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.

Donnerstag, 22. Juni 2017

Vier deutsche Städte unter Europas Top 5

Im Frühjahr diesen Jahres haben PriceWaterhouseCoopers (PwC) und Urban Land Institute die Gemeinschaftsstudie Emerging Trends in Real Estate 2017 vorgestellt, die sich mit den wichtigsten europäischen Immobilienmärkten beschäftigte. „Das Ergebnis ließ sogar Experten erstaunen“, so die Fachleute der Gallus Immobilien Konzepte GmbH. Denn unter den ersten fünf Plätzen landeten gleich vier deutsche Haupstädte (Berlin, Platz 1, Hamburg, Platz 2, Frankfurt, Platz 3 und München auf Platz 5). Inzwischen sind diese Top-Standorte aus Deutschland kein Geheimnis mehr und haben Tausende von internationalen Investoren angezogen. „Folglich klettern die Preise für Neubau- und Bestandswohnungen sukzessive, wobei immer noch nicht von einer Blasenbildung gesprochen werden kann“, meinen die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.

Dienstag, 20. Juni 2017

Wohnungspreise steigen tendenziell weiter

„Zwar wird in Deutschland wieder mehr gebaut, gerade in den Ballungszentren sind leichte Entlastungen zu vernehmen, aber offensichtlich reicht das immer noch nicht, als dass die Preise weiterhin steigen“, sagen die Fachleute der Gallus Immobilien Konzepte GmbH. Sie beziehen sich dabei auf eine Studie der Landesbausparkasse LBS. Diese basiert auf der jährlichen Umfrage bei LBS und Sparkassen in 402 Land- und Stadtkreisen. Die Immobilienexperten werden jeweils im Frühjahr über die Entwicklung der Angebots- und Nachfragesituation auf dem Neubau- und Gebrauchtwohnungsmarkt sowie über typische Preise in mittleren bis guten Lagen vor Ort befragt. Danach dürfte es einen durchschnittlichen Preisanstieg von bis zu fünf Prozent in diesem Jahr geben. „Es gibt jedoch deutliche Unterschiede, während die Preise im Osten und Norden noch relativ günstig sind, treibt der Süden die Preisquote massiv nach oben“, So die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.

Montag, 19. Juni 2017

Gewerbliche Immobilien-Investitionen steigen

„Es ist kaum von einem Abbruch des Immobilien-Hype in Europa auszugehen“, sagen die Fachleute der Gallus Immobilien Konzepte GmbH. So geht nach einer Umfrage des Immobilienberaters Cushman & Wakefield fast die Hälfte der europäischen Immobilienfinanzierer von einem Zuwachs des Neugeschäfts in den kommenden sechs Monaten aus, da die Finanzierung von erstklassigen Gebäuden in den stabilen Märkten in Europa weiter einem harten Wettbewerb ausgesetzt ist. Die Umfrage “European Lending Survey” gab der Immobilienberater zum fünften Mal heraus. Befragt wurde Banken, Debt Funds und Versicherungen. „Trotz Brexit würden sich die Geldgeber weiterhin auf die drei großen Märkte Großbritannien, , Deutschland und Frankreich fokussieren“, erklären die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.

Donnerstag, 15. Juni 2017

Mietpreisbremse hat versagt


„Unterschiedlichste Fachleute monieren, dass die Mietpreisbremse nicht das avisierte Ziel erreicht hat“, sagen die Fachleute der Gallus Immobilien Konzepte GmbH. Im Gegenteil: Wenn Mieter im vergangenen Jahr in Großstädten in eine neue Wohnung gezogen seien, hätten sie laut dem Deutschen Mieterbund durchschnittlich 6,3 Prozent mehr Miete gezahlt, als wenn sie 2015 eingezogen wären. Diese Wiedervermietungsmieten seien damit noch stärker gestiegen als in den Vorjahren – trotz Mietpreisbremse.
Die Bilanz der Bundesregierung in dieser Legislaturperiode falle "ziemlich mau aus", sagt Mieterbund-Präsident Franz-Georg Rips. Es würden deutlich zu wenige Wohnungen gebaut, die Zahl der Sozialwohnungen sinke und die Mietpreisbremse wirke kaum. „Auf der anderen Seite müsste die Bundesregierung aber auch bessere Investitionsbedingungen schaffen, beispielsweise durch eine Reduzierung der Auflagen“, meinen die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.

Dienstag, 13. Juni 2017

DIW Studie – Preisentwicklung bei Eigentumswohnungen sehr unterschiedlich


„In einem Drittel aller deutschen Landkreise werden Eigentumswohnungen bis 2030 ein Viertel weniger wert sein. Eine Modellrechnung des DIW Berlin zeigt dabei auf, wo die Preise steigen und wo sie fallen dürften“, sagen die Fachleute der Gallus Immobilien Konzepte GmbH. Die Studie kommt dabei zu dem Ergebnis, dass aufgrund der Bevölkerungsverschiebung eher städtisch geprägte Lagen teurer werden, während ländliche Regionen die Verlierer sind. Laut Markus Grabka, DIW-Verteilungsforscher, ist die Entwicklung geprägt durch den Rückgang der Gesamtbevölkerung und den Trend zur Urbanisierung. Grabka: „Die relevanten Unterschiede finden sich nicht mehr unbedingt zwischen Ost- und Westdeutschland, sondern zwischen den Regionen, die einen weiteren Bevölkerungsaufbau verzeichnen und den Regionen, in denen die Bevölkerungszahl abnimmt.” Nach den Experten der Gallus Immobilien Konzepte GmbH sollten gerade langfristig orientierte Kapitalanlage-Investoren diese Trendentwicklung berücksichtigen.

Freitag, 9. Juni 2017

Vorerst keine Einschränkung beim Crowdinvesting

„Beim Crowdinvesting wird es vorerst keine Änderungen geben“, sagen die Fachleute der Gallus Immobilien Konzepte GmbH (Gallus). Im vergangenen Jahr wurden laut Crowdinvesting Marktreport in Deutschland 63,8 Millionen Euro investiert. Der Bärenanteil, rund 63 Prozent hiervon, flossen in Immobilienfinanzierungen. Anlagen unter einer Höhe von 2,5 Millionen Euro fallen dabei nicht unter die Vorgaben einer aufwendigen Prospektierung, wie es ansonsten – bei vergleichbaren Anlagen – das Kleinanlegerschutzgesetz vorsieht. „Hieran wird sich auch zunächst nichts ändern, denn die Politik hat klar zu erkennen gegeben, dass sie den Crowdinvesting-Markt zunächst nicht weiter regulieren möchte und auch die Bundesanstalt für Finanzmarktaufsicht begegnet dem Thema laut Branchendienst kapital-markt intern im Sichtflug“, meinen die Experten von Gallus Immobilien Konzepte .

Mittwoch, 7. Juni 2017

Deutliche Preissteigerungen aber keine Preisblase


Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken sieht trotz steigender Preise nicht die Gefahr einer Immobilienblase in Deutschland. Besonders die Großstädte sind von Preissteigerungen betroffen. Deshalb sollte die Politik tätig werden“, sagen die Fachleute der Gallus Immobilien Konzepte GmbH (Gallus). Eine Immobilienpreisblase sei in Deutschland generell nicht zu erkennen, so der Vorstand des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) Dr. Andreas Martin. Eine aktuelle Studie des BVR zeigt, dass neben den städtisch geprägten Regionen Deutschlands auch die ländlichen beim Preiswachstum zulegten. In den Metropolen Deutschlands (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart) zeige sich ein besonderes Bild. Hier hätten sich die Preise für Wohneigentum verstärkt vom verfügbaren Einkommen der Einwohner abgekoppelt. „In den sechs größten Städten der Republik sind die Wohnkaufpreise in den letzten zehn Jahren um mehr als 50 % gestiegen“, entnehmen die Experten der Gallus Immobilien Konzepte GmbH der Studie.

Montag, 5. Juni 2017

Angebotsmieten steigen und steigen


„Nach Einschätzung des Immobiliendienstleisters Jones Lang LaSalle  haben die Angebotsmieten für Wohnungen in 2016 den höchsten Zuwachs der vergangenen Jahre erfahren. Der größte Anstieg wurde dabei in Berlin registriert“, sagen die Fachleute der Gallus Immobilien Konzepte GmbH . Das vergangene Jahr war nach Angaben von Jones Lang LaSalle  (JLL) das Jahr mit dem stärksten Mietpreisanstieg seit Beginn der Marktbeobachtung durch das Unternehmen in 2004. Auf Jahressicht liege das gemittelte Mietwachstum in den acht untersuchten Wohnungsmärkten Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Düsseldorf, Stuttgart und Leipzig bei knapp acht Prozent. Die Spanne reiche von vier bis zwölf Prozent. „Damit bewege sich der Mietpreisanstieg seit 2004 zwischen plus 26 Prozent in Köln und plus 69 Prozent in Berlin. Ein erstaunlicher Anstieg, der auch durch die Mietpreisbremse nicht eingedämmt wurde“, meinen die Experten der Gallus Immobilien Konzepte GmbH .

Freitag, 2. Juni 2017

Hohe Nebenkosten verhindern oft Immobilienerwerb

„Hohe Nebenkosten beim Immobilienerwerb verhindern nicht selten die Chancen für Familien, eine Wohnung oder ein Haus erwerben zu können“, sagen die Fachleute der Gallus Immobilien Konzepte GmbH (Gallus). Sie beziehen sich hierbei auch auf eine Stellungnahme des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, der ebenfalls zu hohe Nebenkosten beim Immobilienerwerb kritisiert. Diese kommen vor allem durch die Grunderwerbsteuer zusammen, die 14 der 16 Bundesländer seit 2007 von ursprünglich 3,5 % auf bis zu 6,5 % angehoben haben. Laut ZIA würden damit staatliche Maßnahmen zur Bildung von Wohneigentum untergraben. Das IW Köln kommt in dem Zusammenhang in dem vom ZIA in Auftrag gegebenen Gutachten „Zur Rationalität einer neuen Eigentumsförderung“ zu dem Ergebnis, dass der Gesetzgeber dafür sorgen solle, dass geringere Erwerbsebenkosten anfallen, wenn er die Wohneigentumsquote steigern wolle. „Dies ist nun mal erklärtes politische Ziel, die Realität sieht allerdings anders aus“, meinen die Experten der  Gallus Immobilien Konzepte GmbH (Gallus).

Donnerstag, 1. Juni 2017

Wieder mehr Interesse am Sparen für den Wohnungserwerb

„Das eigene Haus oder die eigene Wohnung steht bei vielen Deutschen seit Jahrzehnten ganz oben auf der Wunschliste. Dennoch war die Bereitschaft zurückgegangen, für den Immobilienerwerb zu sparen“, sagen die Fachleute der Gallus Immobilien Konzepte GmbH (Gallus). Als Grund machten viele Marktteilnehmer Preisübertreibungen in den Ballungsräumen aus, die abschreckten und dazu führten, dass weniger Interesse am Sparen für den Wohnungserwerb bestand. Offenbar wandelt sich derzeit diese Situation. Zu diesem Ergebnis kommt eine Frühjahrumfrage von Kantar TMS im Auftrag der Privaten Bausparkassen. Kantar TMS befragte dazu im Auftrag des Verbandes über 2.000 Bundesbürger im Alter von über 14 Jahren. Für die eigene Immobilie wollten danach immerhin 39 Prozent der Befragten sparen. Für die Altersvorsorge waren es 58 Prozent. Mit einer Quote von 61 Prozent legen die meisten Bürger zwar immer noch am meisten für die Erfüllung des privaten Konsums zurück. „Dies scheint jedoch menschlich nachvollziehbar“, meinen die Experten der  Gallus Immobilien Konzepte GmbH

Dachgeschosse besser nutzen