Dienstag, 30. Januar 2018

Preissteigerungen im Wohnungsmarkt

„Der deutsche Markt für Wohnimmobilien zeichnete sich in den vergangenen Jahren durch eine hohe Dynamik aus. Hier scheint es erste Ermüdungstendenzen zu geben“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. So kommt die Transaktionsplattform Europace  zu dem Ergebnis, dass die Preise für Wohnimmobilien wie ein Ein- und Zweifamilienhäusern im Dezember 2017 nur noch leicht gestiegen sind. Bei Eigentumswohnungen hätten sie sogar stagniert. Dagegen hätte der Preisanstieg in den letzten zwölf Monaten noch 6,18 Prozent betragen. „Diese Zahlen gelten natürlich nur im Durchschnitt und sagen nichts über ausgewählte Standorte aus. Außerdem sind sie ein Indikator, aber noch lange keine Tendenz“, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.


Donnerstag, 25. Januar 2018

Immobilienmarkt dürfte in 2018 an Dynamik verlieren

Das Transaktionsvolumen des Immobilien-Investmentmarktes des Gewerbe- und Wohnimmobilienbereichs stieg 2017 laut Prüfungs- und Beratungsunternehmen EY Real Estate um rund 9,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf insgesamt 72,8 Milliarden Euro. Damit hat die Branche ein extrem starkes Jahr hinter sich“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. Trotz der derzeit positiven Stimmung und den Chancen am deutschen Markt werden die Stimmen laut, die zur Vorsicht raten. „Für dieses Jahr wird mit einem moderat sinkenden Transaktionsvolumen von etwa 70 Milliarden Euro gerechnet, während 67 Prozent der Teilnehmer einer Erhebung mit stagnierenden Preisen in den meisten Nutzungsarten rechnen“, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.

Dienstag, 23. Januar 2018

Wohnen in der Schweiz ist deutlich teurer als in Deutschland

Lediglich München knüpft an „Schweizer Verhältnisse“ beim Wohnen an
 
„Während in Deutschland ein Großteil der Bevölkerung die Mieten für zu hoch hält, lächeln viele Schweizer über das Mietniveau im Nachbarstaat. Denn trotz teils deutlich höherer Einkommen, ist das Mietniveau in der Schweiz hoch“, meinen die Experten von Gallus Immobilien Konzepte. Dies gilt erst recht für die Kaufpreise in vielen Metropolen. Die Immobilienplattform Immowelt hat hierzu Ende letzten Jahres Zahlen veröffentlicht. Diese machen deutlich, dass Deutsche im Schnitt deutlich weniger fürs Wohnen ausgeben müssen als Schweizer oder Österreicher.



Schweiz – teuer trotz höherer Einkommen 
„Dies gilt sogar vor dem Hintergrund, als in Deutschland in den letzten Jahren die Preise für Immobilien in vielen Städten und Gemeinden deutlich angestiegen sind“, so die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. Um eine entsprechende Vergleichbarkeit zu schaffen, hat Immowelt die Kaufpreise von Eigentumswohnungen und Häusern der fünf größten Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermittelt und hieraus einen Mittelwert (Median) gebildet. Dabei zeigt es sich, dass selbst die teuerste deutsche Stadt München mit einem Preis von 6.520 Euro auf den Quadratmeter im Median nicht an Zürich, Genf, Lausanne oder Basel heranreichen kann. In Zürich kostet der Quadratmeter beispielsweise laut Immowelt im Schnitt umgerechnet 10.940 Euro, in Genf 10.690 Euro und in Lausanne immerhin auch noch 8.180 Euro.



Berlin als Bundeshauptstadt günstig 
„Vergleicht man die Hauptstädte der genannten Länder, kann man Berlin sogar noch als vergleichsweise günstig einstufen“, meinen die Experten von Gallus Immobilien Konzepte. In der Übersicht käme es an vorletzter Stelle vor Köln, aber eben noch nach Linz und Graz. So kostet der ermittelte Quadratmeter in der deutschen Bundeshauptstadt im Schnitt 3.320 Euro, während in Wien (Österreich) 4500 Euro und in Bern (Schweiz) umgerechnet 5.830 Euro fällig würden. Dies gelte laut Immowelt jedoch insgesamt für die größten deutschen Städte: „So liegen die Kaufpreise aller fünf untersuchten Schweizer Städte über denen von Frankfurt, Hamburg, Berlin oder Köln und lediglich München behauptet sich auf Platz fünf“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. Selbst vor dem Hintergrund der höheren Einkommen wären die Kaufpreise und Mieten daher für Bürger in den genannten Schweizer Städten und deren Umfeld dabei eine höhere Belastung als für die in Deutschland lebenden Bürger. „In der Schweiz verdienen die Menschen im Schnitt zwar das Doppelte von dem der Arbeitnehmer in Deutschland und Österreich, die Kaufpreise beispielsweise in Zürich oder Genf liegen aber beim Mehrfachen dessen, was sie in Deutschland bezahlen müssten. Insofern ist die Belastung vieler Schweizer in den Metropolen beim Mieten oder Kaufen höher als in anderen vergleichbaren Städten“, so die Verantwortlichen von Gallus Immobilien Konzepte. Dass es dabei noch „schlimmer“ geht, zeigen die Preise in anderen europäischen Hauptstädten. So kommt das Beratungsunternehmen Deloitte auf Quadratmeterpreise in London jenseits der 16.000er Marke und für Paris auf Preise von über 12.000 Euro. 


Donnerstag, 18. Januar 2018

Immobilienpreise werden auch in 2018 steigen

„Nach Einschätzung vieler Immobilienexperten ist auch für 2018 keine Trendwende bei den Immobilienpreisen erkennbar“, so die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. So kommt auch der Arbeitskreis der Gutachterausschüsse, eine in der Regel verlässliche Quelle, zu dem Ergebnis, dass die Preise für Wohnungen und Häuser im Schnitt in Deutschland auch in 2018 weiter steigen werden. Dieser wertet jährlich rund eine Million Kaufverträge aus. Demnach haben Käufer im vergangenen Jahr rund 237,5 Milliarden Euro für Wohnimmobilien, andere Gebäude und Bauflächen ausgegeben – das entspricht 25 Prozent mehr, als noch vor zwei Jahren. „Die größten Steigerungen gab es dabei in den städtischen Regionen. Dieser Trend dürfte sich auch in diesem Jahr fortsetzen“, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.

Dienstag, 16. Januar 2018

Nebenkostenabrechnung – was sollte beachtet werden

„Pünktlich zum Jahreswechsel erhalten viele Mieter ihre Nebenkostenabrechnung. Laut Angaben des Mieterschutzbundes machen diese bis zu 40 Prozent der Gesamtkosten aus“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. Trotzdem bemängeln Experten seit Jahren, dass nahezu jede zweite Nebenkostenabrechnung falsch ist. In der Regel werden Mietern Kosten „aufs Auge gedrückt“, die eigentlich vom Vermieter zu tragen sind. Die Experten von Gallus Immobilien Konzepte weisen daher auf das Online Portal vermietsicher.de hin, wo Mieter wie Vermieter Antworten auf Fragen zu den Nebenkosten finden.





Donnerstag, 11. Januar 2018

Wohnimmobilienmarkt wächst weiter

„Steigende Preise und Umsätze, so könnte man das Ergebnis einer aktuellen Studie des Immobilienmaklers Engel & Völkers zusammenfassen“, so die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. Die umfassende Analyse „Wohnimmobilien Marktbericht Deutschland“ beleuchtet die Markt- und Preisentwicklung in 55 ausgewählten Städten.
Die Angebotspreise für Eigentumswohnungen stiegen laut E&V in 2017 in Leipzig, Mainz oder Augsburg um mehr als ein Drittel und an manchen Standorten (Hannover und Kassel) sogar um mehr als die Hälfte an.
Mit einem Gesamtumsatz von rund 124,8 Milliarden Euro in 2017 hat der deutsche Wohnimmobilienmarkt laut Engel & Völkers einen neuen Rekordwert erzielt“, heben die Experten von Gallus Immobilien Konzepte hervor.

Dienstag, 9. Januar 2018

25 Prozent mehr für Wohnimmobilien, andere Gebäude und Bauflächen


„Keine Trendumkehr in Sicht, meint der Arbeitskreis der Gutachterausschüsse“, so die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. Im vergangenen Jahr hätten Käufer rund 237,5 Milliarden Euro für Wohnimmobilien, andere Gebäude und Bauflächen ausgegeben, also etwa 25 Prozent mehr als noch zwei Jahre zuvor. Der Arbeitskreis hatte hierzu rund eine Million Kaufverträge ausgewertet. Etwa zwei Drittel der Gelder wurden davon für Wohnimmobilien ausgegeben. Besonders seien die Umsätze in den städtischen Regionen gestiegen. Die Wohnungsknappheit treibe dabei die Kauf- und Mietpreise. „In dem Bericht heißt es zudem, dass vor allem selbst genutzter Wohnraum deutlich teurer geworden sei. Dabei gäbe es große regionale Unterschiede“, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.


Dachgeschosse besser nutzen