Donnerstag, 2. April 2020

Zahl der Zwangsversteigerungen nimmt abermals ab

„Die Suche nach dem Betongold hat offenbar auch im vergangenen Jahr dazu geführt, dass die Zahl der Zwangsversteigerungen abnahm“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. In den Amtsgerichten wurden 2019 insgesamt 17.614 Immobilien mit Verkehrswerten von 3,44 Milliarden Euro aufgerufen, wie aus Recherchen des Ratinger Fachverlags Argetra hervorgeht. Im Jahr zuvor waren es noch 21.600 Häuser, Wohnungen oder Grundstücke im Volumen von 3,85 Milliarden Euro. Dabei handele es sich allerdings nur um die Hälfte der ursprünglich eröffneten Zwangsversteigerungsverfahren an den Amtsgerichten. „In durchschnittlich jedem zweiten Fall komme es vor der drohenden Versteigerung im Gerichtssaal doch noch zu einem Verkauf durch den Immobilieneigentümer unter Mitwirkung der kreditgebenden Bank“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.

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Nachfrage nach Immobilien steigt