Donnerstag, 17. Januar 2019

Bauzinsen werden vermutlich bis Mitte 2019 stabil bleiben

„Immobilienexperten, die für den Marktmonitor Immobilien 2018 von immowelt.de befragt wurden, erwarten 2019 eine leichte Anhebung des Leitzinses auf etwa 0,5 Prozent“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München.
Doch bis Mitte 2019 dürften die Bauzinsen niedrig bleiben. Das hat die Europäische Zentralbank (EZB) kürzlich zugesichert. Für Bauwillige, die von einem eigenen Haus träumen, ist das eine gute Perspektive. Denn der Leitzins der EZB ist die Richtlinie für die Zinsentwicklung, die direkte Auswirkung auf Sparer und Kreditnehmer hat. „Bauwillige sollten die günstigen Kreditkonditionen daher nutzen“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.

Dienstag, 15. Januar 2019

Der neue Online-Immobilienmakler der Zukunft

„Während Makler Immobilien früher vor allem durch Kontakte in der jeweiligen Region, Empfehlungen und Networking akquiriert hat, so findet dieser Prozess inzwischen verstärkt über das Internet statt“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. Früher erhielten Interessenten viele Informationen erst, wenn sie direkt Kontakt mit dem Verkäufer oder Immobilienmakler aufnahmen. Aus heutiger Sicht kaum mehr vorstellbar. Der Prozess der Immobilienvermittlung hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Die Einführung von Online-Portalen vor rund 20 Jahren war der erste große Schritt. Seitdem ist es gang und gäbe, dass Interessenten Objekte online finden und dort nach Objekttyp, Standort und Stadtteil gefiltert suchen können. Die Printanzeige hat nur noch eine untergeordnete Bedeutung, so das neue Maklerportal Home. „Der Markt hat sich also revolutionär verändert“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.  





Donnerstag, 10. Januar 2019

Immobilienverband IVD lehnt Streichung der Umlagefähigkeit von Grundsteuern ab

„Offenbar will man Immobilienbesitzer durch die Hintertür steuerlich zur Kasse bitten“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. Denn verschiedenen Medienberichten zufolge denken die SPD-Fraktionsvorsitzenden aus Bund und Ländern über eine Streichung der Umlagefähigkeit der Grundsteuer nach. Vor diesem Vorhaben warnt der Immobilienverband IVD ausdrücklich.
“Eine Abschaffung der Umlagefähigkeit der Grundsteuer würde die Rentabilität vieler Immobilieninvestitionen in Frage stellen”, sagt Jürgen Michael Schick, Präsident des IVD. „Unter dem Strich würde sich dies auf die Investitionen auswirken, worunter letztendlich die Mieter und Wohnungssuchenden leiden müssten. Ausserdem wäre dann mit einer Anhebung der Nettomieten zu rechnen, um die steuerlichen Fehlbeträge auszugleichen“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.

Dienstag, 8. Januar 2019

Auch in 2019 bleibt die Assetklasse Immobilien gefragt

„Es sind die globalen Unwägbarkeiten, die weiterhin viele Investoren in die Assetklasse Immobilien treibt. Und dieser Trend wird nach Meinung von Fachleuten auch nicht abnehmen“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. Denn in der Tat: Der Immobilienmarkt Deutschland hat sich in den letzten Jahren als äußerst stabil gezeigt und erweckt auch nicht den Eindruck, dass sich hieran mittelfristig etwas ändert. Dabei deutet auch die Politik an, dass sie den Wert von Immobilieninvestitionen anerkennt – so beispielsweise beim Berliner Mammut-Gipfel zum Thema Wohnraummangel. „Dass sich dieser im Hinblick auf seine Wirkung zunächst eher als der sprichwörtliche Tropfen auf den heißen Stein zeigt, hat dabei weniger mit dem politischen Handlungswillen zu tun als vielmehr mit der deutschen Bürokratie. Hieran muss noch deutlich gearbeitet werden“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.





Donnerstag, 20. Dezember 2018

Angebotsmangel an Wohnungen so schnell wie möglich beseitigen

„Bereinigt um Neubaugenehmigungen für Wohnheime, die überwiegend für Flüchtlinge errichtet werden, ist die Zahl der Neubaugenehmigungen im Vergleich zu 2017 um 2,0 Prozent gestiegen“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. So wurden in den ersten zehn Monaten des Jahres in Deutschland insgesamt 289.716 Wohnungen zum Bau genehmigt, wie das Statistische Bundesamt aktuell mitteilte. Das sind 1,2 Prozent oder 3.450 Genehmigungen mehr als im Vorjahreszeitraum. „Die Entwicklung der Baugenehmigungszahlen weist in die richtige Richtung. Aber leider ist den Menschen, die derzeit eine Wohnung suchen, damit nicht geholfen”, mahnt Jürgen Michael Schick, Präsident des Immobilienverbandes IVD. Wohnungen, deren Bau in diesem Jahr genehmigt wird, werden dem Markt durchschnittlich erst 2021 zu Verfügung stehen. „Der Angebotsmangel auf dem Wohnungsmarkt müsse jedoch so schnell wie möglich behoben werden“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.

Dienstag, 18. Dezember 2018

Bauhauptgewerbe legt deutlich zu

„Das Bauhauptgewerbe profitiert schon länger von der guten Konjunktur und der starken Nachfrage nach Wohnungen“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. Der Immobilienboom und der Ausbau der Verkehrsnetze bescheren der Bauindustrie weiter gute Geschäfte. Im September stieg der Umsatz im Bauhauptgewerbe kräftig um 6,0 Prozent gemessen am Vorjahreszeitraum. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Während die Erlöse beim Bau von Gebäuden leicht um 1,0 Prozent zulegten, gab es kräftige Zuwächse im Tiefbau, etwa beim Ausbau von Straßen, Bahnstrecken und Leitungsnetzen. Von Januar bis September steigerte die Baubranche den Umsatz um 7,1 Prozent binnen Jahresfrist, die Zahl der Beschäftigten kletterte um 2,4 Prozent. „Das Bauhauptgewerbe verzeichnet den höchsten Auftragseingang seit zwanzig Jahren“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.




Donnerstag, 13. Dezember 2018

Politische Diskussionen um die Grundsteuerreform

„Geht es nach dem SPD-Bundesfinanzminister Olaf Scholz soll die Höhe der Miete eine Rolle als Berechnungsgrundlage für die rund Millionen Häuser, Wohngebäude und Grundstücke herangezogen werden“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. Hiergegen wächst Widerstand im von der CDU geführten Wirtschaftsministerium. „Ein neues Modell darf keinesfalls dazu führen, dass Wohnen noch teurer wird und unsere Anstrengungen für bezahlbaren Wohnraum damit konterkariert werden”, erklärte Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU). „Die Ministerin setzt, wie die Verbände der Immobilienwirtschaft, auf das Flächenmodell. Dieses bietet den Kommunen mehr Gestaltungsfreiraum bei der Festlegung der Grundsteuern“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.